Hier beschreiben wir mit der Teamreflexion eines unserer wirkungsvollsten Werkzeuge: zum Ausprobieren, Selbermachen und zur Inspiration für mehr Freude an der Zusammenarbeit im Team.
// WARUM BRAUCHEN WIR DAS?
- Immer komplexere Herausforderungen brauchen immer intensivere Zusammenarbeit.
- Je weniger man sich um die Beziehungsebene kümmert, desto mehr strengt die Zusammenarbeit an, desto weniger hat man Lust, sich um die Beziehungsebene zu kümmern. Ein Teufelskreis entsteht.
- Teamreflexionen stärken die Beziehungsebene und damit die psychologische Sicherheit als wichtigste Voraussetzung für Teamerfolg und sie sind eine gute Gelegenheit, in einem sicheren Umfeld Kommunikation zu üben und Feedback zu erhalten.
- Auch der Umgang mit Konflikten wird verbessert. Hier liegt oft ein Widerspruch zwischen Harmoniebedürftigkeit und Konfliktbearbeitung: Wahre Harmonie entsteht erst durch das konstruktive Lösen von Konflikten.
// WAS BRINGT UNS DAS?
- Teamreflexionen bringen Energie ins Team und betonen die positiven Seiten der Zusammenarbeit – ohne die Negativen dabei auszusparen
- Psychologische Sicherheit senkt das Stresslevel, Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt, weil sie in ihrer Meinung gehört werden. Zufriedenheit und Wohlbefinden steigen
- Ihr seid als Team erfolgreicher und kommt in einen individuellen und kollektiven Flow
- Teamreflexionen fördern institutionelles Lernen und schaffen mehr Raum für Kreativität und eine positive Fehlerkultur
- Reflexionsformate bieten die Möglichkeit, Bedürfnisse und Erwartungen explizit zu machen, um Missverständnisse zu vermeiden.
- Vielfalt wird zum Gewinn und die Einzigartigkeit jedes Einzelnen wird zum Schatz
// WAS MÜSSEN WIR DAFÜR INVESTIEREN?
- Mindestens 2mal pro Jahr 2-3h für das gesamte Team
- Aufmerksamkeit, Zugewandtheit, Offenheit und Mitgefühl
- Jeweils ca. 2h Vor- und Nachbereitung durch die rollierende Moderation
// WIE MACHEN WIR DAS?
